Titel
Selbstbildnis mit fahrendem Zug
Datierung
1917 -1927
Beteiligte Person
Technik
Feder in Braun, über Vorzeichnung mit Bleistift
Trägermaterial
Postkarte
Wasserzeichen
ohne
Maße in mm
Bezeichnung
Mitte rechts, eigenhändig, mit Feder in Schwarz: fort; unten, eigenhändig: Dies ist mein Portrait als ich zurückkam [/] und Minna verschwunden war [/] Alles Gute mein Liebes. Bald auf Wiedersehen. [/] Dein Maxe Beckmann; verso: Ich schick´s lieber [/] im Brief, damit Du [/] dieses schöne Selbstportrait [/] auch wirklich kriegst. Sobald ich [/] Durchschlag habe, kriegst Du [/] auch das andere. [/] Es war schön und ihc denke [/] viel an Dich. Mäxchen.
Objekttyp
Dargestellte Person
Iconclass
31D14 erwachsener Mann; 49L7 Handschrift, handgeschriebener Text; 41D221(HAT) Kopfbedeckung (mit NAMEN); 48B3 Porträt, Selbstporträt eines Künstlers; 46C1511 (Eisenbahn-)Zug; 31AA25513
Schlagwort
Anmerkungen
Miteigentum des Braunschweigischen Vereinigten Kloster- und Studienfonds. | Die Zeichnung gehört zu der Sondersammlung "Künstler sehen sich selbst - Graphische Selbstbildnisse des 20. Jahrhunderts". | Nach Nahrwold 2000: "um 1922". | Provenienz: Minna Beckmann-Tube; Stuttgarter Kunstkabinett Roman Norbert Ketterer, Stuttgart (Auktion 20, 1954, Nr. 752, und Auktion 30, 1957, Nr, 51), vom Sammler erworben 1979 bei Kunsthaus Lempertz, Köln (Auktion 570, 19.05.1979, Nr. 43).
Ausstellung
Braunschweig 2013, HAUM: Epochal
Handbuch / Literatur
Meisterzeichnungen aus dem Braunschweiger Kupferstichkabinett, hrsg. von Thomas Döring und Jochen Luckhardt. Mit Beiträgen von Karen Buttler u.a., Ausst. Kat. Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, Dresden 2017, S. 19, Abb. 11;
Nahrwold, Regine: Künstler sehen sich selbst. Graphische Selbstbildnisse des 20. Jahrhunderts, Braunschweig 2000, S. 86, Nr. 51