Titel
Symbolum Apostolicum
Datierung
1730
Beteiligte Person
Schule
Ort der Herstellung
Museumsnr. / Signatur
GBGöz AB 3.4
Institution
HAUM
Technik
Maße in mm
Maße in mm
Inschrift
SYMBOLUM APOSTOLICUM; Articulis duodecim comprehensum [...] 12. Et vitam aeternam. 13. Amen.
Objekttyp
Iconclass
11G191 Engel als Kind(er) dargestellt; 11G1911 Cherubim, d.h. Kinderköpfe mit Flügeln; 11L311 das Apostolische Glaubensbekenntnis, symbolum apostolicum; 41A421 Vorhänge, Gardinen
Anmerkungen
Titelblatt. Selten. Der Hinweis auf die Existenz des Titelblatts findet sich bei Eduard Isphording, Gottfried Bernhard Göz. Ölgemälde und Zeichnungen, Weißenhorn 1982, S. 34 und Anm. 172. Robert Wildmoser nahm dieses Blatt in sein Werkverzeichnis der Druckgraphik auf, konnte es jedoch in keiner der von ihm besuchten Graphischen Sammlungen nachweisen. Die Folge geht auf Entwurfszeichnungen für Fresken von J.G. Bergmüller aus den Jahren 1725/27 zurück. Blatt 5 trägt Gözs Signatur. Um 1784 malte Joseph Anton Huber, teils in enger Anlehnung an die Entwürfe Bergmüllers, einen Fresken-Zyklus für die Benediktinerklosterkirche St. Georg in Ochsenhausen. Lit. zu Credo-Darstellungen, vgl.: Ryszard Knapinski, The Duration of Medieval Tradition and Innovation in the Iconography of the Credo of the post-Tridentine Period, in: Ks. Ryszard Knapinski / Aneta Kramiszewska (Red.): Credo in r deum, w teologii i sztuce Kosciolow chrzescijanskich (Towarzystwo Naukowe Katolickiego Uniwersytetu Lubelskiego Jana Pawla II; 341), S. 205ff., mit der Abbildung des letzten Blattes der Folge (fig. 10).
Handbuch / Literatur
Wildmoser 1985, 281, 3-501-001;
Orn. St. Slg. Berlin 1939, 494, 3963