Titel
Ferdinand Herzog von Bayern
Datierung
1600 -1660
Beteiligte Person
Schule
Ort der Herstellung
Museumsnr. / Signatur
P-Slg. illum. 3.26
Institution
HAUM
Technik
Maße in mm
Bezeichnung
51
Inschrift
DOMINVS VIRTVTVM NOBSICVM; AVITA FEDE; Boica Rhenani r proles (...) moderarier omnia sacro.; S. IOHAN. LATERAN.
Objekttyp
Dargestellte Person
Iconclass
92D1916 Amoretten, Putten; amores, amoretti, putti; 11G Engel; 31D15 erwachsene Frau; 92B11221 Cornucopia, Füllhorn; 25G41(LILY) Blumen: Lilie; 11G1911 Cherubim, d.h. Kinderköpfe mit Flügeln; 48C1422 Architekturmodell; 46A122 Wappenschild, heraldisches Symbol; männlich; 45C13(SWORD) Hieb- und Stichwaffen: Schwert; 25FF332 zweiköpfiger Adler; 44B191 Krone (als Symbol der obersten Gewalt); 11P31131 Insignien eines Bischofs, z.B. Mitra, Krummstab; 11C13 Tetragramm (in lateinischer oder hebräischer Schrift) als Symbol für Gottvater; 61B2(FERDINAND <Bayern, Herzog, 1>)11 Porträt einer Person (mit NAMEN) (allein)
Anmerkungen
An der Einfassungslinie beschnitten und kaschiert auf Karton. Dieses Blatt gehört zu der 97 Blätter umfassenden Sondersammlung illuminierter Porträts im Braunschweiger Kupferstichkabinett. Im 17. Jahrhundert befand sich diese Porträt-Sammlung im Besitz des Amsterdamer Rechtsanwalts Laurens van der Hem (1621-1678). Wie die Porträt-Sammlung ließ er auch weitere Teile seiner bedeutenden Graphiksammlung, darunter den heute in der Österreichischen Nationalbibliothek Wien befindlichen sog. Atlas Blaeu – van der Hem von dem niederländische Illuminierer Dirck Janszoon van Santen (1637/38-1708) kolorieren. Lit.: Christian von Heusinger, Die ‚Sammlung illuminierter Porträts’ im Braunschweiger Kupferstichkabinett, in: Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte, 40, 2001, S. 9-43.
Handbuch / Literatur
Hollstein German, 163