Titel
Johann Schweickhard, Erzbischof von Mainz
Datierung
1600 -1662
Beteiligte Person
Schule
Ort der Herstellung
Museumsnr. / Signatur
P-Slg. illum. 3.91
Institution
HAUM
Technik
Maße in mm
Bezeichnung
47
Inschrift
SPES MEA CHRISTVS.; Praesul et Elector (...) nescit acumine caeli.; r VNVS DOMI[N]VS.; VNA FIDES.
Objekttyp
Dargestellte Person
Iconclass
25F42 Schlangen; 92D1916 Amoretten, Putten; amores, amoretti, putti; 31D15 erwachsene Frau; 73E15 der auferstandene Christus (mit Wunden, aber ohne Dornenkrone), der manchmal ein Kreuz hält; 11G1911 Cherubim, d.h. Kinderköpfe mit Flügeln; 48C1422 Architekturmodell; 46A122 Wappenschild, heraldisches Symbol; männlich; 45C13(SWORD) Hieb- und Stichwaffen: Schwert; 25FF332 zweiköpfiger Adler; 44B191 Krone (als Symbol der obersten Gewalt); 11P31131 Insignien eines Bischofs, z.B. Mitra, Krummstab; 31A21 (menschliches) Skelett; 61B2(KRONBERG, Johann Schweickhard von <Mainz, Erzbischof>)11 Porträt einer Person (mit NAMEN) (allein)
Schlagwort
Anmerkungen
Beschnitten und kaschiert auf Karton. Dieses Blatt gehört zu der 97 Blätter umfassenden Sondersammlung illuminierter Porträts im Braunschweiger Kupferstichkabinett. Im 17. Jahrhundert befand sich diese Porträt-Sammlung im Besitz des Amsterdamer Rechtsanwalts Laurens van der Hem (1621-1678). Wie die Porträt-Sammlung ließ er auch weitere Teile seiner bedeutenden Graphiksammlung, darunter den heute in der Österreichischen Nationalbibliothek Wien befindlichen sog. Atlas Blaeu – van der Hem von dem niederländische Illuminierer Dirck Janszoon van Santen (1637/38-1708) kolorieren. Lit.: Christian von Heusinger, Die ‚Sammlung illuminierter Porträts’ im Braunschweiger Kupferstichkabinett, in: Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte, 40, 2001, S. 9-43.
Handbuch / Literatur
Hollstein German, 326